Die SVO verpflichtet mit Valdir, Martin Kraus und Olivér Schindler drei spannende Neuzugänge.
Valdir (Henrique Barbosa da Silva), geboren am 03.04.1998, ist ein 27-jähriger Brasilianer, der im österreichischen Fußball längst kein Unbekannter mehr ist. Seine Karriere begann in Brasilien, wo er ab Juli 2019 bei Coruripe-AL unter Vertrag stand. Nach mehreren Stationen in seiner Heimat wagte er zur Saison 2021/22 den Schritt nach Europa und wechselte im Juli 2021 zum SV Ried in die österreichische Bundesliga. Bereits nach einem halben Jahr folgte im Januar 2022 der Wechsel zum SV Kapfenberg, wo er bis Sommer 2022 spielte. Anschließend schloss sich Valdir im Juli 2022 dem VfB Hohenems an und sorgte dort in der Saison 2023/24 mit 20 Toren in 15 Einsätzen in der Regionalliga West für Aufsehen. Zur Winterpause der Saison 2023/24 wechselte er innerhalb Österreichs zu ASKÖ Oedt, wo er seit dem 1. Januar 2024 unter Vertrag steht.



Martin Kraus, geboren am 24.10.1993, ist 32 Jahre alt und begann seine fußballerische Laufbahn im Nachwuchs in Vösendorf. Über Stationen in Brunn am Gebirge und bei TWL wechselte er früh in den Leistungsfußball und durchlief ab 2009 die Nachwuchsstufen des SK Rapid Wien. Dabei kam er sowohl für die AKA Rapid U18 als auch für Rapid II zum Einsatz und sammelte in der Saison 2011/12 zusätzliche Spielpraxis auf Leihbasis beim SV Columbia. Im Sommer 2012 verließ Kraus Rapid Wien und schloss sich dem 1. SC Sollenau an. Weitere Stationen bei Ritzing und Austria Klagenfurt folgten, ehe er im Jänner 2016 zum SC Wiener Neustadt zurückkehrte. Über den Wiener Sportklub und Admira Wacker führte ihn sein Weg im Jänner 2019 zum SC Neusiedl am See, wo er bis Anfang 2021 spielte. Danach folgten zwei Jahre beim FC Marchfeld, ein weiterer Wechsel im Jänner 2023 zu Wiener Neustadt sowie im Sommer 2023 zum SC/ESV Parndorf. Zur Saison 2025/26 wechselte Kraus schließlich ins Informstadion.



Olivér Schindler, geboren am 16.10.1999, ist 26 Jahre alt und begann seine fußballerische Ausbildung in Ungarn an der Illés Akadémia. Im Sommer 2015 wechselte er nach Deutschland in den Nachwuchs des SC Paderborn 07, wo er die U17 und U19 durchlief und in der A-Junioren-Bundesliga West spielte. Zur Saison 2018/19 rückte Schindler in den Profikader von Paderborn auf und sammelte erste Erfahrungen im Herrenfußball. Ein Jahr später wechselte er zum SV Lippstadt 08 und etablierte sich dort in der Regionalliga. Im Sommer 2020 schloss er sich dem SVA Delmenhorst an, bei dem er über mehrere Spielzeiten hinweg eine feste Größe war. Seine Leistungen führten im August 2023 zum Wechsel zum Berliner AK in die Regionalliga Nordost. Nach einer Saison zog es ihn im Juli 2024 zum TSV Havelse, wo er bis Sommer 2025 unter Vertrag stand. Seit dem 1. Juli 2025 war Schindler vereinslos, hielt sich unter anderem bei der SV Klöcher Bau Oberwart fit und entschied sich schließlich, dauerhaft zur SVO zu wechseln. Zusätzlich sammelte er internationale Erfahrung im ungarischen Nachwuchs und kam sowohl für die U18- als auch für die U19-Nationalmannschaft zum Einsatz.


