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Roman Takacs (links) und Gerhard Horn besiegeln die Gründung der SpG Oberwart/Rotenturm mit Handschlag. Foto: SVO / G. Schmalzer

Ab 2019/20 Zusammenarbeit mit ASKÖ Rotenturm

Am 19. Mai 2019 unterzeichneten Obmann/Präsident Gerhard Horn (Oberwart) und Obmann Roman Takacs (Rotenturm) in den Räumlichkeiten des Informstadions folgende zunächst für ein Jahr geltende Vereinbarung: In der Saison 2019/20 gehen die SV Klöcher Bau Oberwart und der ASKÖ Korkisch Rotenturm eine Spielgemeinschaft ein. In der BVZ-Burgenlandliga spielt damit ab der neuen Saison die SpG SV Klöcher Bau Oberwart / Rotenturm und in der II. Liga Süd die SpG ASKÖ Korkisch Rotenturm / Oberwart. Der entprechende Antrag wurde fristgerecht am Montag, 20.05.2019 beim BFV eingereicht.

Ziel der Spielgemeinschaft ist es, Spielern die Möglichkeit zu bieten, sich beim Partnerklub weiter zu entwickeln, wenn sie bei ihrem Stammverein aufgrund zu großer Kader auf zu wenig Einsatzzeiten kommen und möglicherweise deshalb dort unzufrieden sind. Selbstverständlich können diese Spieler im Bedarfsfall jederzeit wieder zurückgeholt werden und ebenso selbstverständlich sind hier beide Vertragspartner gleich berechtigt. Ein weiteres Ziel ist es, vorwiegend Spieler aus der Region in den Kadern der beiden Vereine zu installieren und die Anzahl der Legionäre zu verringern. 

Man will vor allem Spieler, die aus dem Nachwuchsbereich der beiden Klubs kommen, in den Vereinen halten und ihnen die Chance zur Weiterentwicklung im Erwachsenen-Fußball geben. Deshalb soll die Zusammenarbeit auch auf die Nachwuchsabteilungen ausgedehnt werden, ein Termin für entsprechende Gespräche soll in der nächsten Woche vereinbart werden. 

Obmann Präsident Gerhard Horn:
"Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, mit dem ASKÖ Rotenturm diese Vereinbarung zu erzielen. Schon aufgrund der geographischen Nähe wird diese Zusammenarbeit - und davon bin ich überzeugt - für beide Vertragspartner sehr viel Erfolg bringen."

Obmann Roman Takacs:
"Ich darf erklärend noch hinzufügen, dass beide Klubs sowohl in sportlicher als auch in wirtschaftlicher Hinsicht völlig eigenständig bleiben. Das Wichtigste in dieser Spielgemeinschaft wird sein, dass die jeweiligen Trainerteams perfekt zusammenarbeiten, damit in beiden Vereinen die sportlichen Ziele von Erfolg gekrönt werden."